Wolfgang-Tietze-Preis 2023

Auch in diesem Jahr wurde der Wolfgang-Tietze-Preis für herausragende Masterarbeiten im Bereich „Qualität in frühkindlichen Lernumwelten“ im Rahmen des pädquis Forums verliehen.

Ausgezeichnet wurde die Arbeit von Katharina Eberharter mit dem Titel „Beschämung in der Elementarpädagogik – zur qualitätsvollen Gestaltung pädagogischer Beziehungen„.

Die theoretische Fundierung sowie die eindeutige Relevanz für die pädagogische Praxis überzeugten die Jury des Wolfgang-Tietze-Preises.

Wir gratulieren Frau Eberharter von ganzem Herzen.

(v.l.n.r.: Prof. Dr. Stefan Faas, Prof. Dr. Katharina Kluczniok, Katharina Eberharter, Prof. Dr. Wolfgang Tietze, Karin von Hülsen)

DER WOLFGANG-TIETZE-PREIS

pädquis verfolgt seit 1999 das Ziel, frühkindliche Bildung und Erziehung durch Forschung, Evaluation, Konzeptentwicklung und Implementierung maßgeblich zu prägen und zur Qualitätsverbesserung national und international beizutragen. Zu Ehren ihres Gründers Prof. Dr. Wolfgang Tietze vergibt die pädquis Stiftung seit 2022 einen jährlich angelegten Preis, um Forschungsarbeiten in diesem wissenschaftlichen Bereich zu fördern.

Die von einer Kommission (u. a. Prof. Dr. W. Tietze, Prof. Dr. S. Viernickel, Prof. Dr. T. Moser) ausgewählte Arbeit wird mit 1.500 EUR prämiert.

Im Falle einer Promotion steht zudem ein Mentorship durch ein Vorstandsmitglied der Stiftung (Prof. Dr. K. Kluczniok, Prof. Dr. S. Faas) zur Verfügung.

 Anforderungen an die Arbeit: 

  • klarer, inhaltlicher Bezug zum Thema „Qualität in der Frühpädagogik / in frühkindlichen Lernumwelten“
  • Note „sehr gut“
  • bei Einreichung darf der Abschluss (d.h. Tag der abschließenden Benotung der Arbeit) nicht mehr als 2 Jahre zurückliegen
  • in deutscher oder englischer Sprache
  • an einer Hochschule in Deutschland, Österreich oder der Schweiz verfasst

HINWEIS: Die nächste Bewerbungsrunde startet wieder im Frühjahr 2024.